Ich fotografiere die Natur mit Geduld und einem Gespür für das was man leicht übersieht – kleine Pilze, zarte Blüten, scheue Vögel, flüchtige Momente im Wandel der Jahreszeiten.
Mein Blick ist dabei oft nah – detailreich, fast dokumentarisch –, aber nie nüchtern. Die Dinge, an denen man vorbeigeht ohne sie zu bemerken, interessieren mich am meisten. Als Print an der Wand geben sie dir Zeit – je länger du schaust, desto mehr steckt drin.
Meine Fotografien entstehen meist draußen, oft allein, häufig spontan. Sie passen gut in Räume, die Ruhe ausstrahlen sollen – ob Praxis, Café oder Zuhause.
Ich lebe am Bodensee und arbeite als Postdoktorand im Bereich Mensch-Computer-Interaktion an der Universität Konstanz.

Johannes Zagermann

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